Aufgabe mit Zuständigkeit
Entwurf der Angebotsvorlage erstellen. Verantwortlich: Mara. Genannter Termin: Freitag. Das genaue Datum ist anhand des Besprechungstags zu bestätigen.
Zusammenarbeit · Meeting Nachbereitung
Nach dem Gespräch beginnt oft die eigentliche Arbeit: Notizen sortieren, Entscheidungen festhalten und Aufgaben verteilen. AKAION plant einen Ablauf, der freigegebene Notizen oder Transkripte in einen prüfbaren Entwurf überführt. Erst bestätigte Aufgaben werden in das vereinbarte Zielsystem übernommen.
Einsatzbereich
Der Assistent soll aus freigegebenen Gesprächsinhalten eine kompakte Arbeitsgrundlage erstellen. Dabei werden besprochene Themen, bestätigte Entscheidungen, Aufgaben und offene Fragen getrennt. Zuständigkeiten und Termine dürfen nur übernommen werden, wenn sie eindeutig genannt oder nachträglich bestätigt wurden.
Der Einstieg kann mit schriftlichen Notizen erfolgen. Eine automatische Aufzeichnung ist dafür nicht erforderlich. Verarbeitung und Zielsystem werden für den konkreten Besprechungstyp festgelegt.
Fiktive Besprechungsnotiz
Die folgende Notiz und die Namen sind erfunden. Das Beispiel zeigt die Prüflogik, keine bereits ausgeführte Automatisierung.
„Mara erstellt bis Freitag einen Entwurf für die Angebotsvorlage. Ob wir die neue Vorlage ab nächstem Monat einsetzen, entscheiden wir nach dem Review. Die Kundeninfo muss noch jemand übernehmen.“
Entwurf der Angebotsvorlage erstellen. Verantwortlich: Mara. Genannter Termin: Freitag. Das genaue Datum ist anhand des Besprechungstags zu bestätigen.
Einführung der Vorlage: noch nicht entschieden. Kundeninfo: zuständige Person und Termin fehlen. Diese Lücken werden vor einer Übergabe geklärt.
Ein prüfbarer Entwurf verweist auf die zugehörige Notiz oder Transkriptpassage. Das Team bestätigt Inhalt, Zuständigkeit und Termin, bevor Aufgaben im Zielsystem entstehen.
Vom Gespräch zur Arbeit
Notizen oder ein zulässiges Transkript mit Besprechungsdatum und Kontext einem Vorgang zuordnen.
Zusammenfassung, Entscheidungen, Aufgaben und offene Fragen getrennt vorbereiten. Passagen zur Prüfung nachvollziehbar halten.
Eine verantwortliche Person ergänzt fehlende Angaben, verwirft unzutreffende Aufgaben und gibt den Entwurf frei.
Bestätigte Aufgaben bei geeigneter Anbindung in CRM oder Projekttool eintragen. Fehler und bereits vorhandene Einträge erkennbar behandeln.
Vor dem Start
Legen Sie fest, welche Besprechungen verarbeitet werden dürfen und welche Inhalte ausgeschlossen sind. Klären Sie Anbieter, Datenarten, Zugriffe, Aufbewahrung und Löschung. Ob und wie eine Aufnahme zulässig ist, muss für den konkreten Einsatz geprüft werden.
Ein freigegebenes Transkript ist nicht automatisch fehlerfrei. Unklare Sprecher, verneinte Aussagen und Änderungen einer vorherigen Absprache gehören in den Test. Fachlich kritische oder besonders vertrauliche Gesprächsinhalte können einen anderen Ablauf erfordern.
Die Lösung dient der vereinbarten Nachbereitung. Eine ungeklärte Auswertung persönlicher Leistung oder eine unbemerkte Aufzeichnung gehört nicht zu diesem Ablauf.
Prüfbarer Pilot
Wählen Sie einen wiederkehrenden Besprechungstyp und ein Ausgabeformat. Ihr Team erstellt aus passenden Beispielen eine Referenz: Welche Entscheidung wurde tatsächlich getroffen? Welche Aufgabe wurde von wem übernommen? Welche Information bleibt offen?
| Prüffeld | Was im Pilot erfasst wird |
|---|---|
| Inhalt | Fehlende, erfundene oder falsch zugeordnete Aussagen |
| Aufgaben | Bestätigte Zuständigkeit, Termin und erforderliche Rückfragen |
| Übergabe | Doppelte Einträge, Übertragungsfehler und Rückmeldung des Zielsystems |
| Aufwand | Bisherige Nachbereitung gegenüber Entwurf, Prüfung, Korrektur und Übergabe |
Ein Ausbau folgt erst, wenn die vereinbarten Anforderungen an Inhalt und Übergabe erfüllt sind. Für die allgemeine Einführungslogik lesen Sie den Leitfaden vom KI Pilot zum produktiven System.
Passender nächster Schritt
Beschreiben Sie, welche Termine regelmäßig stattfinden, wie Notizen heute entstehen und wo bestätigte Aufgaben landen sollen. Reale Gesprächsinhalte sind für die erste Anfrage nicht erforderlich. Damit klären wir, ob eine automatisierte Nachbereitung oder zunächst ein einheitliches Protokollformat sinnvoll ist.
Soll Wissen später teamweit auffindbar werden, ist ein interner Wissensassistent ein eigener nächster Schritt. Für die strukturierte Übergabe von Kundeninformationen kann die Dokumenten- und E-Mail-Automatisierung relevant sein.
Häufige Fragen
Er bereitet aus freigegebenen Notizen oder Transkripten eine Zusammenfassung, Entscheidungen, Aufgaben und offene Fragen vor. Das Team prüft den Entwurf. Eine Aufgabe wird erst mit bestätigter Zuständigkeit und passendem Freigabeschritt weitergegeben.
Nein. Ein Einstieg kann mit schriftlichen Notizen oder einem bereits freigegebenen Transkript erfolgen. Eine Aufnahme ist ein eigener Verarbeitungsschritt. Zulässigkeit, Information der Beteiligten, Zugriffe und Aufbewahrung müssen vorher für den konkreten Einsatz geklärt sein.
Das kann bei einer geeigneten Schnittstelle eingerichtet werden. Vorab werden Zielfelder, Nutzerrechte, Freigabe und die Behandlung doppelter Einträge festgelegt. Eine Liste möglicher Zielsysteme ist keine Zusage einer fertigen Integration.
Diese Angaben bleiben ausdrücklich offen. Das System soll weder Namen noch Fristen ergänzen, die aus dem Gespräch nicht hervorgehen. Eine verantwortliche Person klärt die Lücke vor der Übergabe.
Im Pilot wird die bisherige Nachbereitung mit der KI unterstützten Bearbeitung verglichen. Dabei zählen auch Prüfzeit, Korrekturen, übersehene Aufgaben und doppelte Einträge. Eine kürzere Generierungszeit allein belegt noch keine Entlastung.
Nächster Schritt
Nennen Sie Besprechungstyp, heutige Nachbereitung und das gewünschte Zielsystem. Wir klären einen passenden, begrenzten Einstieg.