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Unternehmenswissen · Quellen und Rechte

Interner KI Wissensassistent für Antworten aus Ihrem Unternehmenswissen

Welche Prozessbeschreibung gilt? Wo steht die aktuelle Regel? Wer kann diese Frage beantworten? Ein interner Wissensassistent soll Mitarbeitenden helfen, passende Informationen aus freigegebenen Quellen zu finden und Antworten nachzuvollziehen. AKAION konzipiert dafür den Wissensbereich, die Anbindung und die fachliche Prüfung mit Ihnen.

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Wie ein Wissensassistent funktioniert

Ein interner KI-Wissensassistent verbindet eine Frage mit passenden Inhalten aus einer festgelegten Wissensbasis. Bei einer Architektur mit Retrieval Augmented Generation, kurz RAG, werden relevante Inhalte gesucht und dem Sprachmodell für die Antwort bereitgestellt. Die Antwort kann Quellenverweise enthalten. Eine Quellenangabe ersetzt die fachliche Prüfung nicht.

Die Begriffe Unternehmens-GPT und unternehmensinterne KI werden häufig für ähnliche Anwendungen verwendet. Für die Einführung zählen die tatsächlichen Datenflüsse, Zugriffe und Qualitätsregeln. Eine Chatoberfläche allein klärt diese Fragen nicht.

Technische Grundlage: Microsoft zur Funktionsweise und zu Grenzen von RAG.

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Welche Datenquellen infrage kommen

Für einen Einstieg eignen sich freigegebene, fachlich gepflegte Informationen zu einem abgegrenzten Thema. Die technische Anbindung hängt von Format, Schnittstelle und Berechtigungen ab. Die folgende Übersicht beschreibt mögliche Quelltypen, keine zugesagte Liste fertiger Integrationen.

Welche Datenquellen infrage kommen
QuelltypVorher klärenIm Pilot prüfen
Handbücher und ProzessdokumenteGültige Version, verantwortliche Person, lesbares FormatWird die relevante Passage gefunden?
Dokumentenablagen und WikisZugriff, Dubletten, Aktualisierung und API-VerfügbarkeitBleibt der Index nach einer Änderung aktuell?
Freigegebene interne WissensseitenGeltungsbereich, Struktur und ZugangsbedingungenWird eine Antwort auf die richtige Seite zurückgeführt?
FachanwendungenSchnittstelle, zulässige Felder und erforderliche NutzerrechteWerden nur freigegebene Informationen abgerufen?

Für den ersten Kontakt benötigen wir keine vertraulichen Dokumente. Eine Beschreibung der Quelltypen und des geplanten Einsatzbereichs reicht zur ersten Einordnung.

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Zugriffsrechte müssen auch in Antworten gelten

Wer ein Dokument nicht lesen darf, soll dessen Inhalte auch nicht über den Assistenten erhalten. Deshalb werden zulässige Quellen und Nutzergruppen vor der Einführung festgelegt. Die Beschränkung muss beim Informationsabruf technisch durchgesetzt und mit unterschiedlichen Rollen getestet werden. Ein allgemeiner Hinweis im Prompt reicht als Berechtigungskonzept nicht aus.

Microsoft beschreibt Ansätze zur Zugriffskontrolle auf Dokumentebene. Welche Architektur für Ihr Unternehmen passt, wird im Projekt geprüft.

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So wird aus der Idee ein prüfbarer Pilot

  1. Wissensbereich eingrenzen. Zum Beispiel eine interne Prozesssammlung mit klaren Verantwortlichen auswählen.
  2. Quellen prüfen. Gültige Versionen, Rechte und Aktualisierung erfassen. Widersprüche vor der Anbindung klären.
  3. Testfragen vorbereiten. Erwartete Antworten, gültige Quellen und zulässige Rollen dokumentieren.
  4. Antworten und Zugriffe testen. Auch fehlendes Wissen, widersprüchliche Quellen und unzulässige Anfragen prüfen.
  5. Ergebnis fachlich bewerten. Offene Fehler und Nacharbeit dokumentieren. Erst danach über Einführung oder Erweiterung entscheiden.

Die kostenlose Datencheck- und Pilotvorlage führt durch diese Vorbereitung. Sie enthält ein Quelleninventar, Kriterien und ein Testfragenblatt.

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Woran wir die Antwortqualität prüfen

Eine fachlich verantwortliche Person bewertet, ob die Antwort richtig und durch die zugelassene Quelle gedeckt ist. Zusätzlich wird geprüft, ob der Dokumentstand stimmt und der Assistent bei fehlender Information angemessen reagiert. Fragen ohne Antwortgrundlage gehören bewusst zum Test.

Messwerte sollten jeweils mit Testmenge und Bewertungsregel dokumentiert werden. Eine kleine Testquote ist kein allgemeines Zuverlässigkeitsversprechen. Für den Betrieb braucht es außerdem Verantwortliche für Quellenpflege, Fehlermeldungen und erneute Prüfungen nach Änderungen.

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Wann Sie zuerst die Wissensbasis verbessern sollten

Wenn Unterlagen widersprüchlich sind, niemand für ihre Aktualität verantwortlich ist oder Zugriffe nicht nachvollziehbar sind, sollten diese Punkte vor der Einführung geklärt werden. Der Datencheck hilft dabei, offene Voraussetzungen sichtbar zu machen. Ein Gesamtscore würde kritische Einzellücken verdecken, deshalb wird jedes Kriterium separat beurteilt.

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Wovon Aufwand und Betriebskosten abhängen

Wichtige Faktoren sind Quellenaufbereitung, Schnittstellen, Berechtigungsmodell, Antwortprüfung und laufende Aktualisierung. Auch Modellnutzung, Hosting und Nutzungsvolumen beeinflussen den Betrieb. Ein Angebot braucht deshalb einen klaren Wissensbereich und die geplante Nutzung. Pauschale Preis- oder Einsparungsangaben wären ohne diese Grundlage wenig hilfreich.

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Häufige Fragen zum Unternehmens GPT

Garantieren Quellenangaben richtige Antworten?

Nein. Ein Modell kann eine Passage falsch auslegen oder eine unpassende Quelle verwenden. Deshalb werden fachliche Richtigkeit und Quellenbezug getrennt geprüft.

Werden bestehende Zugriffsrechte automatisch übernommen?

Das darf nicht vorausgesetzt werden. Rechteübernahme und ihre Durchsetzung hängen von Quellsystem und Architektur ab. Im Pilot werden erlaubte und unerlaubte Zugriffe ausdrücklich getestet.

Kann der Assistent bei fehlendem Wissen auf eine zuständige Person verweisen?

Das lässt sich als gewünschtes Verhalten definieren und testen. Dafür müssen Eskalationsweg und Verantwortliche feststehen. Ein entsprechender Prompt allein beweist noch kein zuverlässiges Verhalten.

Was ist bei Datenschutz und Hosting zu klären?

Datenarten, Anbieter, Verarbeitung, Speicherorte, Aufbewahrung und Zuständigkeiten müssen für das konkrete Projekt geprüft werden. Die Bezeichnung „interne KI“ ist keine pauschale Datenschutzgarantie.

Kann ich mit einem kleinen Bereich starten?

Ein abgegrenzter Wissensbereich erleichtert die Vorbereitung und fachliche Bewertung. Ob dieser Einstieg passt, hängt von Quellen, Rechtekonzept und verantwortlichen Personen ab.

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Prüfen wir Ihren Wissensbereich

Welche Fragen wiederholen sich in Ihrem Team? Wo liegen die passenden Informationen? Wer verantwortet die Quellen? Mit diesen Angaben können wir den nächsten Schritt einordnen. Die Pilotvorlage hilft Ihnen, die offenen Punkte vorzubereiten.

Wissensassistent für Ihren Betrieb prüfen ↗

Vorbereitung

Machen Sie offene Quellen und Rechte sichtbar.

Die kostenlose Excel Arbeitsmappe und die PDF Anleitung führen durch Quelleninventar, Kriterien und Testfragen.

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